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Frau Mag. Ilse Denk
Frau Katharina Fratzl  
Frau Christine Kristan  
Frau Sigrid Hauptmann  
Frau Christine Döller  
Frau Claudia Preßler  
Frau Mag. Marion Lacroix  
Frau Christiane Godler  

Integrationsgruppe mit hörgerichteter Förderung:
Frau Mag. Ilse Denk  
Die Kinder sollen sich in ihrer Einmaligkeit angenommen fühlen
und zu selbständigen Persönlichkeiten entwickeln können:
  • Familiengruppe mit 12 Kindern
  • Hörgerichteter Spracherwerb
  • Sprachförderung
  • Hören, Kommunikation und Interaktion stehen im Vordergrund
  • Ausbau des Sprach- und Sprechrhythmus
  • Einsatz von Montessori - Materialien
  • Wöchentliches Kochen - Erlebnistag
  • Therapiehund
  • alle 2 Wochen - "Bewegungsbaustelle" im großen Turnsaal

In der Integrationsgruppe erleben Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam den Tag. Eine Grundvoraussetzung für Integration ist die Einstellung zur Aufnahme eines hörbeeinträchtigten Kindes in die Gruppe - das Einlassen auf einen Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

In dieser Integrationsgruppe wird der pädagogische Schwerpunkt in den Gruppenalltag gelegt. Die Hör- und Sprachförderung wird durch wiederholte Situationen mit Sprache geleitet, gefördert und erweitert. Durch die Integration werden hörbeeinträchtigte Kinder angeregt und aufgefordert ihre Sprache kommunikativ einzusetzen.

"Die größte Kunst ist,
den Kindern alles,
was sie tun oder lernen sollen,
zum Spiel zu machen."

John Locke

Die Kinder sollen sich in der Gruppe in ihrer Einmaligkeit angenommen fühlen und sich zu selbständigen Persönlichkeiten entwickeln.

  • eingehen auf die Individualität der Kinder
  • Kinder in ihrer Entwicklung bestmöglich begleiten und fördern
  • Entfaltung der eigenen Kreativität
  • Kinder in ihrer Selbständigkeit unterstützen
  • ein liebevoller Umgang miteinander

Mein Ziel ist es die Kinder vom ICH über das DU zum WIR zu führen - damit sie eine harmonische und lustvolle Gemeinschaft erfahren und somit wachsen können.

 

"Selbsttätigkeit führt zur Selbständigkeit"

Maria Montessori

Montessoripädagogik bedeutet: Dass das Kind im Mittelpunkt steht, spontanes und individuelles Lernen wird gefördert. Durch die vorbereitete Umgebung wird eine entspannte und angenehme Umgebung geschaffen, die sich auf das selbständige Tun und Sprechen des Kindes positiv auswirkt. Die Kinder lernen im Tun, sie „begreifen“ mit ihren Händen und Sinnen die Umgebung. Die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Kinder sind sehr wichtig.


Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht,
ein Kind zu formen,
sondern ihm zu erlauben,
sich zu offenbaren.

Maria Montessori


Unsere Projekte in diesem Jahr sind:

  • Arbeit mit einem Therapiehund
  • Projekt: Kunst - ganz schön bunt
  • Vorschulnacht und Schlafen im Kindergarten
  • Spielerischer Zugang zur englischen Sprache


K
inder brauchen Liebe, Geborgenheit, Freiraum und Grenzen
KInder brauchen vielfältige Kontakte zu anderen Menschen
KiNder brauchen Möglichkeiten, sich auszudrücken
KinDer brauchen Bewegung und Entspannung
KindEr  brauchen Ordnung und Freiraum
KindeRbrauchen Kinder, um in eine soziale Gemeinschaft hineinwachsen zu können
Kinder brauchen Erwachsene, die ihre Kindheit nicht vergessen haben!

Auf ein erlebnisreiches und kommunikatives Kindergartenjahr freut sich
          
                                                                                Ilse Denk



Mag. Ilse Denk MSc
 

Kindergarten- und Sonderkindergartenpädagogin

Didaktiklehrerin

Magistra der Erziehungswissenschaften
Supervisorin, Coaching & OE (Master)

Zusatzqualifikation: Montessoripädagogik
Schwerpunkt: Betreuung cochlear - implantierter Kinder
Seit 1978 am BIG im Kindergarten tätig
Seit 2002 Leitung des Kindergartens

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Integrationsgruppe mit hörgerichteter Förderung:
Katharina Fratzl  
  • Familiengruppe mit 11 Kindern im Alter von 2,5- 6 Jahren
  • Eingliederung in ein Sozialgefüge
  • Hörgerichteter Spracherwerb
  • Hören, Kommunikation- und Interaktion miteinander stehen im Vordergrund
  • Einsatz von Montessori Materialien
  • Sauberkeitserziehung
  • Besuch des Therapiehundes
In der Integrationsgruppe erleben die Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam den Gruppenalltag. Ich betreue seit Sept. 2007 eine Integrationsgruppe mit 4 hörbeeinträchtigten Kindern und 7 hörenden Kindern.
Während der Arbeit mit den Kindern, wird mir immer wieder bewusst, dass sowohl hörbeeinträchtigte- als auch hörende Kinder voneinander profitieren. Denn jedes Kind „sucht“ sich das, was es gerade in seiner persönlichen Entwicklung braucht und im selbstverständlichen Umgang mit hörbeeinträchtigten Kindern lernen kann.


Mit der Montessoripädagogik habe ich für mich eine integrative Pädagogik gefunden, die von den Qualitäten der Kinder ausgeht. Ziel ist die umfassende Entfaltung der Persönlichkeit um so den intellektuellen, sozialen und emotionalen Entwicklungsbedürfnissen der Kinder entgegen zu kommen.

"Hilf mir es selbst zu tun!"

Maria Montessori


"Kinder verfügen über vielfältige, individuell unterschiedliche Lebens- und Lernerfahrungen. Bildungsprozesse, die an diese Erlebnisse und Erfahrungen anknüpfen, betreffen Kinder unmittelbar und motivieren zur selbsttätigen Auseinandersetzung. Neues kann mit bereits Bekanntem und Vertrautem in Verbindung gesetzt werden, wodurch neuronale Netzwerke im Gehirn aufgebaut, verstärkt und differenziert werden."

Hüther (2006)

Kinder verfügen über unterschiedliche Interessen, Begabungen und Bedürfnisse, sowie über vielfältige Ausdrucksweisen und Kompetenzen. Jedes Kind durchläuft demnach eine einzigartige Bildungsbiografie. Es hat das Recht, in seiner Individualität respektiert zu werden und sich nach seinen eigenen Lern- und Lebensrhythmus zu entwickeln.
Katharina Fratzl  

Ausbildung zur Kindergärtnerin

Ausbildung zur Sonderkindergärtnerin und Frühförderin

Didaktiklehrerin

Zusatzqualifikationen:
Montessoripädagogik
Ausbildung zur Petö-Keil Assistentin

Seit 2003 im Big- zuerst von Sept. 2003 - Jun. 2007 als Frühförderin und seit Sept. 2007 im Kindergarten tätig.

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Integrationsgruppe mit hörgerichteter Förderung:
Frau Christine Kristan  
Ich betreue seit dem September 2006 eine Gruppe mit hörbehinderten und hörenden Kindern.



Den Vormittag beginnen wir mit gemeinsamen Aktivitäten. Die Bauecke mit ihrem bunten Teppich, den Autos und Bausteinen lädt alle Kinder zu phantasievollen Spielen ein.

 

 

Ob Mädel oder Bub, alle beschäftigen sich gerne in der Puppenecke mit dem Küchenblock.

 

 

 

In der Malecke können die Kinder ihre Kreativität beim Malen und Schneiden ausleben.


Viele Kinder starten den Tag ruhig und zurückgezogen auf der neuen Bilderbuch-Couch.
Die hauseigene Küche liefert uns täglich zur Stärkung eine köstliche Jause oder wir feiern ein Geburtstagskind.


 

Beim gemeinsamen Morgenkreis begrüßt uns sehr oft Luzie, die Handpuppe mit einem Begrüßungslied. Wir sprechen über verschiedene Themen, schauen Bilderbücher an oder spielen lustige Gesellschaftsspiele.

 

 

 

 

Bis zum Mittagessen gibt es oft Bastelarbeiten, Vorschulblätter werden erarbeitet. Bei Schönwetter gehen wir in den Garten.

Sehr gerne treffen wir uns auch mit Kindern von anderen Gruppen und spielen gemeinsam.

 

Sehr viel Spaß machen uns auch die
abwechslungsreichen Turnstunden
im großen Schulturnsaal.

 

 

Einmal im Monat besucht uns der Therapiehund "Pythia".


Selbstverständlich unternehmen wir bei Schönwetter verschiedene Ausflüge.

Nach dem Mittagessen ist die Zeit zum Spielen nur mehr sehr knapp,
da alle Kinder bald abgeholt werden. Einige besuchen die Nachmittagsbetreuung,
die anderen gehen nach Hause.
Ein Kindergartenvormittag ist zu Ende, aber wir freuen uns schon
auf den nächsten Tag.

Christine Kristan  
Ich bin Sonderkindergartenpädagogin und Horterzieherin.
Ich arbeite seit 1978 im Kindergarten des Bundesinstitutes.

Meine Hobbies sind Musik hören, lesen, handarbeiten und meine innere Ruhe und
Entspannung finde ich im Urlaub an den griechischen Stränden oder hoch oben am
Bauernhof.

Meine persönlichen Ziele in meiner Gruppe:
GEMEINSAM alle Aufgaben bewältigen.
GEGENSEITIG
füreinander da sein und helfen. MITEINANDER alles erleben.

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Integrationsgruppe mit bilingualem Ansatz:
Frau Sigrid Hauptmann & Frau Christine Döller


ICH bin ICH

So lautet das Motto in unserer Gruppe
Jeder ist anders, jeder für sich eine Besonderheit.
Gemeinsam aber ergeben wir ein tolles Team.


WER WIR SIND???
Wir betreuen derzeit 15 Kinder im Alter von 2,5 - 6 Jahren.
Davon sind 10 Kinder hörend und 5 gehörlos/ hörbeeinträchtigt.
Ein Kind ist mit einem Cochlear Implantat versorgt.

Unsere Gruppe wird mit bilingualem Ansatz- Gebärdensprache und Lautsprache- geführt.
Wir sind zwei Sonderkindergarten-pädagoginnen, die über sehr gute Gebärdensprachkenntnisse verfügen und diese Gruppe leiten.
In der pädagogischen Arbeit unterstützt uns Frau Gravogl. Sie ist gehörlos, als Helferin im Kindergarten tätig und als Native Speaker in unserer Gruppe von großer Bedeutung.

PÄDAGOGISCHES ZIEL

Unser pädagogisches Ziel des bilingualen Ansatzes ist altersgemäße Kommunikation aller Kinder,
mit besonderer Berücksichtigung der kognitiven Förderung. Das heißt unser oberstes Ziel ist ein
sich Mitteilen können und Verstanden werden. Die Kinder sollen die Möglichkeit besitzen je nach
Kompetenz in ihrer Sprache, das heißt Gebärden- oder Lautsprache ihre Erlebnisse, Bedürfnisse,
Wünsche, Sorgen… mitzuteilen.

Dieses „Verstanden werden“ wirkt sich positiv auf die emotionale, soziale und sprachliche Entwicklung aus und die Kinder werden vorbereitet auf das Leben in der  Welt der Hörenden aber auch auf das in der Gemeinschaft der Gehörlosen. So sehen wir das Erlernen der Gebärdensprache auch als Bereicherung für die lautsprachorientierten gehörlosen Kinder, sodass sie später selbst entscheiden können in welcher Sprache sie kommunizieren möchten und zwischen verschiedenen Lebenswelten wechseln können.

SCHWERPUNKTE IM TAGESABLAUF

In der Früh beginnen wir mit einem sanften ruhigen Einstieg damit wir uns in der Gruppe zurecht finden und langsam den Tag beginnen können. In dieser Zeit wird gespielt, gebastelt oder wir beschäftigen uns intensiver mit einzelnen Kindern.

Als Fixpunkt gibt es dann den Morgenkreis, wo wir uns auf unseren kuscheligen Sitzpölstern zusammensetzen. Wir begrüßen uns mit einem Kindergartenlied, besprechen den Kalender, plaudern über verschiedene Themen, singen, betrachten ein neues Bilderbuch, raten Rätsel, tanzen, machen Kreis- oder Bewegungsspiele….. alles immer in Gebärden – und Lautsprache.

Da wir sehr naturverbunden sind genießen wir zu jeder Jahreszeit unseren tollen Garten, gehen spazieren oder in den naheliegenden Park.

 

 

 

 

Ausflüge wie Naschmarkt, Theater, Kindermuseum, Zoo, Bäcker …. Kommen nicht zu kurz und auch Feste feiern wird bei uns groß geschrieben.

Wir arbeiten sehr viel mit visueller Unterstützung um den gehörlosen aber auch den hörenden Kindern möglichst autonomes Handeln zu ermöglichen. So sind beispielsweise die verschiedenen Spielecken mit Plänen versehen, sodass sofort ersichtlich ist, wer hier gerade spielt und ob noch ein Platz frei ist.
Als Vorbereitung auf besondere Ereignisse wird ein Bettenkalender gezeichnet und tolle Erlebnisse werden anhand des Erlebnisblattes oder Tagebuchblattes aufgearbeitet.
Wir verwenden auch das internationale Fingeralphabet und fördern das Interesse an Buchstaben und Schrift.
Natürlich gibt es auch Tage an denen Regenwolken über
unserer Gruppe hängen und zu zerplatzen drohen.
Aber auch das gehört dazu.
Meist lösen sie sich relativ bald auf und lassen
wieder ein paar Sonnenstrahlen durch!


Sigrid Hauptmann  
Ich habe die Ausbildung zur Sonderkindergartenpädagogin, Frühförderin und Horterziehung.
Zusätzlich besitze ich die Qualifikation
  • in der Gebärdensprache
  • und zur professionale Autistentrainerin
Ich war 13 Jahre bei der Gemeinde Wien tätig.
Seit April 2005 bin ich als Sonderkindergartenpädagogin am BIG tätig.
Ich bin dabei meine Kenntnisse in der Gebärdensprache zu festigen und weiter auszubauen. Durch das Arbeiten in der bilingualen Gruppe kann ich mein Erlerntes gut anwenden und ausbauen.
Ich habe selbst zwei Buben (Zwillinge) mit 7,5 Jahren. Auch sie haben großen Spaß daran, einzelne Gebärden zu erlernen.
Neben der Arbeit im Kindergarten bin ich seit 2000 bei der Lebenshilfe Niederösterreich als Frühförderin tätig.

Sigi
Christine Döller  
Ich bin Kindergarten- und Sonderkindergartenpädagogin und Horterzieherin.
Weiters habe ich die Ausbildung zur Didaktiklehrerin.
Zusatzqualifikation:
  • Österreichische Gebärdensprache (ÖGS)
  • Motopädagogik
Ich bin seit 1989 als Sonderkindergartenpädagogin am BIG tätig. In der Arbeit mit gehörlosen Kindern liegt mein Interesse und Schwerpunkt in der ÖGS.

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Kleingruppe mit hörgerichteter Förderung:
Frau Claudia Preßler  
Ich betreue Kinder im Alter von 2 ½  bis 6 Jahren. Alle Kinder sind mit Hörgeräten bzw. Chochlear- Implantat versorgt. Es ist mir sehr wichtig, dass meine Kinder lernen, ihre Wünschen und Bedürfnisse auszudrücken. Daher biete ich ihnen die verschiedensten Kommunikationsmöglichkeiten an. Neben intensiver Lautsprache arbeite ich viel mit Erlebnisblättern, Zeichnungen , Rollenspiele, Bilderbücher, Bettenkalender, ausdrucksstarker Mimik und Gestik und LUG.


Die Kinder sollen Spaß am Kommunizieren bekommen und lernen,
sich im Alltag zurechtzufinden. Um ihnen die Umwelt
abwechslungsreich näherzubringen, veranstalten wir
viele Ausflüge und Ausgänge. zB: in den Tiergarten,
in das Haus des Meeres, auf den Naschmarkt, Christkindelmarkt
und Ostermarkt, ins Kindermuseum ZOOM, zum Bäcker ….

Sehr wichtig für uns ist natürlich auch das Erleben der akustischen Umwelt. Es ist sehr schön neue Geräusche, Instrumente, und Stimmen zu hören. Wir haben viel Spaß an Musik und tanzen auch gerne dazu.

Gemeinsames Singen und Musizieren  bringt Abwechslung in unseren Kindergartenalltag.
Wir feiern auch viele Feste, zu denen wir  unsere Freunde aus den Nachbargruppen gerne einladen. ( Erntedankfest, Laternenfest,Adventfeier, Fasching,Geburtstag, …. ) Viel Spaß haben wir auch am Basteln, Malen, Bauen und Kneten,das Spielen mit den Autos und den Puppen und natürlich auch mit den vielen Schachtelspielen.


Einmal in der Woche werden die Kinder von unserer Logopädin betreut und, wenn nötig, steht uns auch unser Phsiotherapeut  hilfreich zur Seite. Jeden Dienstag haben die Kinder auch die Möglichkeit, den beliebten Rhythmikkurs zu besuchen. Das Wichtigste für uns ist, daß wir jeden Tag etwas Neues lernen, viel Spaß miteinander haben und uns jeden Tag auf den Kindergarten freuen! Wenn es das Wetter zuläßt, verbringen wir auch viel Zeit in der freien Natur .Entweder wir besuchen den naheliegenden Park oder wir haben viel Spaß auf unserem neuen Kindergartenspielplatz
Claudia Preßler  
Ich habe die Ausbildung zur Kindergärtnerin, Horterzieherin und Sonderkindergartenpädagogon abgeschlossen. Seit Februar 1983 arbeite ich im Kindergarten des BIG. 19 Jahre lang betreute ich  Eltern hörbeeinträchtigter Kinder in der Frühberatungsstelle, seit September 2002 leite ich eine Kleingruppe.

Die wichtigsten Ziele in meiner Arbeit mit „meinen“ Kindern sind:
- Die passende Kommunikationsmöglichkeit für jedes Kind erarbeiten
- Viel Spaß an der Kommunikation miteinander und untereinander haben
-  Selbständiges Handeln (Ich kann das schon!)
- Die Stärken und Schwächen von jedem Kind erkennen, unterstützen und fördern
- Ein harmonischer Umgang miteinander (wir helfen und unterstützen uns
- Gute Zusammenarbeit mit den Eltern
claudia5

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Kleingruppe mit hörgerichteter Förderung:
Frau Mag. Marion Lacroix  
Alle Kinder sind beidseitig mit Cochlea – Implantaten versorgt, 2 Kinder einseitig, werden aber in naher Zukunft die Möglichkeit bekommen, mit beiden Ohren zu hören. Etliche meiner Kinder sind zweisprachig, daher verläuft die passive und aktive Sprachentwicklung doch einigermaßen verlangsamt – im Verhältnis natürlich zu rein deutschsprachigen Kindern. Aber auch sie sind freudig dabei immer Neues zu lernen, um dann gut gefördert, anschießend den Schulweg beschreiten.
zu können.
Das Alter der Kinder geht von 2 ½ Jahren bis 5 Jahren.  Durch viel Einzelförderung,  aber auch kollektive Einheiten, werden die Kinder mit Themen aus dem Jahreskreis konfrontiert und mittels  Erlebnis- und Tagebuchblättern sowie Bettenkalendern und Bilderbüchern situativ gefördert.

Viel „Darstellendes Spiel“, „ Spiele mit Gesang“, Ausgänge in die Natur und Einbeziehung der Natur bei jedem Thema ist mir sehr wichtig.
 Wir lernen mit allen Sinnen – ob Rasierschaum malen, Malen zu Musik, Gesellschaftsspiele, Rhythmik und Turnen – es wird  viel Platz für Bewegung eingeräumt.

Wir haben sehr viel Spaß miteinander; „Lernen“ ist lustvoll - 
dies ist in unserer Gruppe garantiert!

Mag. Marion Lacroix  
Mein Name ist Marion Lacroix, ich bin Kindergärtnerin, Horterzieherin und Sonderkindergärtnerin, habe Erziehungswissenschaften, Sonder- u. Heilpädagogik studiert, das Studium 1998 abgeschlossen. Ich führe im Kindergarten des Bundesinstitutes für Gehörlosenbildung eine Kleingruppe mit 8 Kindern.  Die Förderung der Kinder verläuft rein auditiv,  also  ohne jegliches Zusatzkommunikationssystem.

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Basale Gruppe (Nestchengruppe):
Frau Christiane Godler  
In der Nestchen-Gruppe werden vier Kinder mit Hör- und Sehbeeinträchtigung und
Mehrfachbehinderungen im Alter von 2,5 bis 6 Jahren begleitet. Ein multiprofessionelles Team betreut immer zu zweit die Kinder der Nestchen-Gruppe.
Meine Schwerpunkte in der pädagogischen Arbeit Begegnung
  • mit sich selbst
    Basale Stimulation, Sinneserfahrungen, in sich ruhen im hauseigenen Snoezelenraum.
  • mit Musik
    Morgenmusik beim gemeinsamen Ankommen, ein gesungenes Lied beim Händewaschen, Massagemusik beim Entspannen, das Klangröhrenspiel kündigt den Gang in den Garten an.
  • mit anderen
    Wir wollen den Kindern Stütze und Unterstützung in ihrer Lebenssituation sein. Und diese Hilfestellungen möchte ich auch den Eltern bieten.
Chance
  • auf Entwicklung
    Jedes Kind wird auf seinem Entwicklungsniveau abgeholt und bis zum Schulalter begleitet.
  • auf Förderung
    Wir versuchen, auf die Bedürfnisse der einzelnen Kinder individuell einzugehen und ihren Kindergartentag zu einem Erlebnis zu machen.
  • auf Wertschätzung
    "Hilf mir es selbst zu tun!" (Maria Montessori). Durch eigene Erfahrung mit Materialien und dem "selbstständigen" Tun kann das Kind am besten lernen.
    In der Nestchen-Gruppe wird den Kindern die Möglichkeit gegeben, ihre Gefühle auszuleben und auszudrücken zu lernen. Auch Zorn, Wut, Ärger, Trauer und Verzweiflung gehören zum Leben und haben deshalb in unserer Gruppe Platz.
Freude
  • am gemeinsamen Tun
    Rituale begleiten unseren Alltag: Rituale geben Kindern Halt. Vertraute Rituale und verlässliche Regeln schenken Kindern Kraft, Sicherheit und Orientierung, reduzieren dadurch Unsicherheiten und Ängste und stärken die Gruppengemeinschaft.
  • am Bewegen
    Wir lassen die Kinder selbst machen und motivieren sie, immer neue Versuche zu starten. In unserer Gruppe gibt es keine "Misserfolge".
  • am Hören
    Die eigenen Sinne nützen und erleben - so lernen die Kinder sich selbst und ihre Grenzen kennen.
Rufen Sie uns an - wenn Sie mehr über uns wissen wollen. Ich freue mich auf Ihren Anruf und über Ihren Besuch!
Christiane Godler  
Ich lebe mit meinem Mann und unseren Kindern Johannes (geb. 1989) und Katharina (geb. 1991) in Wien.

Ausbildung zur Kindergartenpädagogin,
Sonderkindergartenpädagogin und Frühförderin.
Ich besuche Gebärdensprach-Kurse und Fortbildungen speziell für Kinder mit Mehrfachbehinderungen, um immer genug Informationen und Anregungen für meine Arbeit zu haben. Im BIG arbeite ich seit 2007.
Im Herbst 2009 habe ich die Nestchen-Gruppe übernommen. Bei meiner Arbeit in der Nestchen-Gruppe möchte ich alle Fähigkeiten der Kinder nützen und sie dort fördern und unterstützen, wo sie Freude am selbständigen Tun zeigen.
Nani
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