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| Hort 4 |
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Der Hort 4?
DAS SIND WIR!!!
Alisa, Helene, Natalija, Sarah, Tara,
Emilio, Farzin, Jakob, Miguel, Sebastijan, Tobias
und Julia
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Wer wir sind:
Alle 5 Mädchen und 3 Buben besuchen die erste Klasse,
3 Buben gehen bereits in die zweite Klasse.
6 Kinder sind hörend, 5 Kinder sind mit Hörhilfen versorgt.
Aber wir wissen schon längst, dass Verstehen und Verständigung keineswegs in erster Linie eine Frage des Hörvermögens sind. In Anlehnung an den klugen Fuchs, den der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry gezähmt hat, finden wir nämlich:
"MAN HÖRT NUR MIT DEM HERZEN GUT.
DAS WESENTLICHE BLEIBT DEN OHREN ALLEIN VERBORGEN."

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Was wir alle Tage machen:
1. Etappe: der Weg zum BIG
Ohne Frage alle Tage und bei jeder Wetterlage gehen wir von der 'Schule im Park' zum BIG und lassen dabei mit jedem Schritt den anstrengenden Vormittag zurück.
2. Etappe: Mittagessen
Nachdem wir uns mit einem Leckerschmecker-Mittagsmenü im Speisesaal gestärkt haben...
3. Etappe: Aufgabenbetreuung
...ziehen wir uns in unsere Gruppenräume zurück, und erledigen die Hausaufgaben, damit das Gelernte gleich gut eingeübt und die Kinder so immer noch schlauer und gescheiter und geschickter mit Zahlen und Buchstaben umzugehen lernen.
Ansonsten steht nur noch eines am Programm:
SPIELEN, SPIELEN, SPIELEN!!!
Und wer nun wieder Hunger bekommt, wird mit Butter-, Honig-, Marmelade-, Nutella- oder Aufstrichbroten,
mit Obst und Gemüse versorgt.
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Was Julia am Hort ganz besonders liebt:
meine lieben Elf 
...dass in meinen Schützlingen ein RIESENgroßes Potential von Humor, Kreativität und Phantasie steckt, das sich täglich zeigt.
...dass es alle Tage was zu lachen gibt.
...dass 'meine' Kinder mich immer wieder überraschen und zum Staunen bringen, weil sie schon so vieles
wissen, kennen und können.
...dass alle Elf echt fleißig sind und sich so sehr bemühen, gute Leistungen zu bringen.
...dass die Kinder einander helfen, aufmuntern und trösten.
...dass ich immer wieder bemerke, wie genau die Hort4lerInnen zuhören, was ich sage und erkläre und wie gut sie aufpassen, was ich ihnen zeige und vorlebe und dass sie vieles davon schon selber umsetzen.
...dass ich ein stückweit mit diesen Kindern wachsen darf (auch wenn ich dabei bestimmt nicht mehr größer werde...).
Rahmenbedingungen 
...dass wir in unseren Gruppenräumen so viel Platz haben.
...den Mattenraum, weil sich die Kinder – nach dem vielen Sitzen und Denken - dort richtig austoben können.
...den großen Garten, den jede Hortgruppe nach Lust und Laune benützen darf.
...dass wir diese Gruppenräume mit Kollegin Verena Fuchs und den tollen Hort 1-Kindern teilen dürfen.
...die ausgezeichnete Verpflegung durch die institutsinterne Küche.
...dass wir uns auf unsere drei Krankenschwestern Ulli, Barbara und Susanne verlassen können.
...über den außergewöhnlich gut ausgeprägten Teamgeist unter den Arbeitskolleginnen. Das macht das Arbeiten um vieles leichter und schöner.

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Was die Kinder wohl am Hort ganz besonders lieben:
...das schöne Gefühl, Freunde und Freundinnen zu haben.
...dass sie hier viel Spiel-Raum haben.
...die Freiheit mit der sie ihre Freizeit gestalten dürfen.
...den FREItag, weil wir mit den Eltern vereinbart haben, dass wir an diesem Wochentag die Hausaufgabe zwar machen können, wenn wir Lust dazu haben, sie aber nicht machen müssen.
...gebührendes Lob und Anerkennung ihrer Bemühungen.
und nicht zuletzt das schöne Gefühl, wahrgenommen, ernst genommen und angenommen zu werden.

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Zu meiner Person:
Mein Name ist Mag. Julia Loderbauer und ich komme aus Oberösterreich. Mit dem Beginn des Studiums Pädagogik/Sonder- und Heilpädagogik hat es mich in unsere Hauptstadt verschlagen. Mittlerweile habe ich mein Studium abgeschlossen.
Nachdem ich sechs Jahre als Nachmittagsbetreuerin von hörenden und hörbehinderten Kindergartenkindern tätig war, wechselte ich mit diesem Schuljahr erstmals in den Volksschulbereich.
Von größter Bedeutung für mich ist es, dass sich meine Schützlinge unter meiner Obhut wahrgenommen, ernst genommen, angenommen und geborgen fühlen. Ich bin der Ansicht, dass nur unter diesen Bedingungen Entwicklung und Entfaltung bestmöglich stattfinden können.
Außerdem ist mir ein Anliegen, dass alle Kinder in unsere Gruppe integriert sind, damit ein wirkliches Miteinander entstehen kann. In diesem Sinne möchte ich einen respektvollen Umgang miteinander und Verständnis für Wünsche und Bedürfnisse eines jeden Gruppenmitgliedes vermitteln und fördern. Freilich kommt hierbei Kommunikation, Verstehen und Verständigung tragende Bedeutung zu und bleibt ein wichtiges Lernfeld für die hörbehinderten Kinder wie gleichermaßen für die hörenden Kinder und mich selbst.
Natürlich will ich meine Schützlinge außerdem dabei unterstützen, sich unsere Kulturfertigkeiten Schreiben, Lesen, Rechnen anzueignen und einzuüben. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit im Rahmen der Nachmittagsbetreuung bildet die Erziehung zur Selbständigkeit und Eigenverantwortung. Dabei ist mein Ziel, ihre Selbsteinschätzung zu schulen und ihr Selbstvertrauen zu stärken. In der Zusammenarbeit mit den Eltern und Lehrerinnen möchte ich meinen Beitrag dafür leisten, dass die Kinder ihrer Zukunft und den Anforderungen, die das Leben noch an sie stellen wird, optimistisch, aufgeschlossen und neugierig entgegenblicken. |
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