Herzlich Willkommen bei der Frühförderung im
Bundesinstitut für Gehörlosenbildung! |
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Was ist Frühförderung?
Frühförderung hat die bestmögliche
Förderung der Entwicklung des
beeinträchtigten Kindes d.h. die
Entfaltung und Weiterentwicklung
seiner individuellen Fähigkeiten zum Ziel.
Wir sind zwei Frühförderin die regelmäßig
(1x/Woche) die Familien zuhause
besuchen, dort findet die Betreuung und
Zusammenarbeit mit den Eltern statt. Es
wird aber auch bei uns im Institut
angeboten. So haben die Eltern die
Möglichkeit den Kindergarten besser
kennen zulernen. Ebenso erleichtert es
die Eingewöhnung in den Kindergarten,
weil die Kinder bereits ihre Sonder-
kindergartenpädagogin kennen lernen
können und sich an den Gruppenraum und
die anderen Kinder gewöhnen können. |
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Für wen ist Frühförderung?
Pädagogische Frühförderung ist ein
Angebot für hörbeeinträchtigte,
entwicklungsverzögerte Säuglinge oder
Kleinkinder von der Geburt bis zum 3.
Lebensjahr, bzw bis das Kind eine
pädagogische Einrichtung besuchen kann
oder sobald die Förderziele erreicht sind.
Die Frühförderung soll möglichst bald nach
der Diagnose einer Beeinträchtigung
beginnen, um dem Kind Erlebnisse, die es
ohne Hilfe und Unterstützung nicht
bekommen würde, zu ermöglichen.
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Aufgaben der Frühförderung:
Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein wichtiges Merkmal der Frühförderung. Die Eltern tragen die Hauptverantwortung für die Erziehung, Förderung und Betreuung ihres Kindes. Aufgabe der Frühförderung ist es, die Eltern in der Erziehung zu unterstützen und ihnen in schwierigen psychischen Situationen Hilfe zu geben.
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Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten,Hörgeräteakustiker
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Vorbereitung und Unterstützung bei der Auswahl und Einführung in den Kindergarten
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Beratung bei der Wahl von Spielmaterialien oder Therapiegeräten
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Geschwisterarbeit
Ein Vorteil der mobilen Frühförderung zuhause ist auch die zeitliche Entlastung der Eltern. Die sich ergebende Zeitspanne birgt vor allem bei Familien mit mehreren Kindern große Vorteile.
Die Förderung des Kindes in der gewohnter Umgebung, unter Einbindung der Familie bietet die beste Voraussetzung für entspannte Fördersituationen. |
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| Der Spielkreis: |
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Die Einrichtung eines Eltern- Kind- Spielkreises sollte den daran interessierten Eltern und ihren Kindern zunächst die Gelegenheit der gegenseitigen Kontaktaufnahme bieten. Das Angebot besteht ca alle sechs Wochen. |
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Pädagogische Zielsetzung:
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Die Förderung der Begegnungen, Kontaktaufnahme und des Gesprächsaustausches zwischen Eltern, auch zur Bewusstmachung, Fixierung und Formulierung von individuellen, familiären oder gesellschaftlichen Problemfeldern oder ganz einfach eigener Schwierigkeiten.
- Information, Unterstützung und pädagogische Begleitung bei kindbezogenen Erziehungs- und Entwicklungsfragen
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