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Zu den Projekten aus dem Schuljahr 06/07
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Zu den Projekten aus dem Schuljahr 08/09
 
 
Projekte 09/10
   
   
Samba Filmpremiere  
"Lasst dir Körper sprechen" Ein Konzert mit Lorin Maazel
Kennenlernwoche der 1B MS-Int. Sambaparade
Die MSK II stellt sich vor Die integrative Vorschulklasse stellt sich vor
Mal-Nacht mit der 2./3./4.A HS p[ART] - "Lasst die Körper sprechen"
Action mit Prof. Lambert Frohner Samba for BIG-Kids - Teil 3
Die 2. VS-Int. stellt sich vor Das Klassenbeet der 1. HS
Mit Klängen backen Samba for BIG-Kids - Teil 2
Danke an Samba for BIG-Kids Samba for BIG-Kids -Teil 1
Samba for BIG-Kids - Abschlusspräsentation Geburtstagsfeier in der 1. HS
Generalprobe für Samba for BIG-Kids Sprachreise Malta der 4. KMS
   
 
 
 

Samba Filmpremiere
 
 


Am 9.3. war es so weit:
Die Klassen vom Sambaprojekt: 4.VS (Fr. Slama), 5a (Fr. Maderbacher), 5c (Fr. Fronik), 2.HS/3.KMS (Fr. Wagner) und 1.HS (Fr. Bacher) konnten den Film über das Projekt „Samba for BIG-Kids“ zum ersten Mal sehen. Wir waren schon sehr neugierig. Auch andere Klassen sind in den Kinosaal gekommen. Wir haben uns gemeinsam gefreut. So schöne Erinnerungen! Wir hatten so viel Spaß!

Reinhard Mayr hat einen wunderbaren Film gemacht. Vielen Dank! Bravo!
Peter Andritsch hat super Fotos gemacht – auf www.musikzumanfassen.at zu sehen. Vielen Dank! Bravo!

Wir danken Hrn. Mag. Dietmar Flosdorf (Konzept und Gesamtleitung), Fr. Mag. Nora Schnabl (Workshopleiterin, Rhythmikerin), Hrn. Institutsvorstand Dr. Wolfgang Aigner und Fr. Prof. Dr. Angelika Hausner, Peter Andritsch und Reinhard Mayr, dass sie zu uns zur Filmpremiere gekommen sind. Wir hoffen, dass es im nächsten Schuljahr weitergeht.

Aber jetzt sagen wir einfach herzlichen Dank!

     
 
 
     
 
 
 
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Ein Konzert mit Lorin Maazel
 
 
 

Die 5a (Fr. Maderbacher), die 5c (Fr. Fronik) und die 1.HS (Fr. Bacher) waren am 5.3. gemeinsam im Konzerthaus. Wir haben das Konzert „Daphnis und Chloe“ miterlebt.

Die Wiener Philharmoniker haben für uns gespielt. Sie haben uns die Instrumente gezeigt. Frau Mag. Hanne Muthspiel-Payer hat uns Vieles erklärt. Lorin Maazel hat dirigiert. Er hatte am 6.3. Geburtstag: er ist jetzt 80 Jahre alt. Wir haben zusammen mit den anderen 1200 Kindern ein Geburtstagslied für Lorin Maazel gesungen. Wir haben es vorher in der Schule geübt.

Nach dem Konzert hat uns Fr. Bacher gezeigt, wo wir am 15.4. bei unserem Auftritt als BIG-Gebärdenchor stehen werden. Das wird toll! Wir freuen uns schon sehr. Der Große Saal ist sehr schön. Es hat uns sehr gut gefallen. Fr. Mag. Hanne Muthspiel-Payer hat sehr schöne Plätze extra für uns ausgewählt – wir konnten besonders viel sehen.

Danke!

     
   
     

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"Lasst dir Körper sprechen"
 

Unser Projekt  "Lasst die Körper sprechen" hat Neuigkeiten für euch!
Wir waren schon einige Tanztage bei Sebastian und seinen Tänzern.
Dino und Julia haben einen Film über unsere ersten Tage gemacht.
Am Elternsprechtag haben wir in der Schule unseren ersten Tanz gezeigt.
Im Jänner haben wir zwei Klassen mit ihren Lehrern ins Tanz Atelier eingeladen.
iele wollen im nächsten Schuljahr mittanzen.
Aber jetzt planen wir am 24. März einen Abend im Tanz Atelier.
Wir werden gemeinsam mit den Tänzern auftreten!
Das wird aufregend!
Es wäre schön wenn viele Zuschauer kommen!

 
     
 
 
     
 
 
 

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Kennenlernwoche der 1B MS-Int.
 
Im November haben wir uns eine Woche lang näher kennen gelernt. Wir sind nach Raach am Hochgebirge gefahren und haben im Seminarzentrum Raach in Doppelzimmern gewohnt. Das war super!
     
  Neben vielen Spaziergängen zum Erikafelsen oder Burgschloss Wartenstein haben wir auch eine Höhle besucht. Die Hermannshöhle ist eine Tropfsteinhöhle, in der die meisten Fledermäuse überwintern. Wir haben viele verschiedene Fledermausarten an den Höhlendecken hängen gesehen.
     
  Dann haben wir einen aufregenden Gang durch den Wald gemacht: der Förster hat ein Seil von Baum zu Baum gespannt und wir mussten mit verbundenen Augen an dem Seil entlang durch den Wald gehen. Das hat uns sehr gefallen.
     
  Am letzten Tag durften wir uns im Wald Hütten bauen, nur mit dem Material, welches wir im Wald fanden. Das war gar nicht so einfach. Aber wir haben es alle geschafft, da wir uns auch gegenseitig geholfen haben.
     
Unser nächstes Projekt wird ein Märchenprojekt sein. Wir werden etwas aufführen auf unserer Bühne, dazu können wir auch unsere Eltern einladen.
Darauf freuen wir uns schon sehr.

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Die MSK II stellt sich vor
 
 

Beim Kochen und Backen sind wir mit Eifer und Freude bei der Sache…

     
     
     

„Wer will fleißige Handwerker sehn, der muss zu uns Kindern gehn …“

     
Ganz nach dem Motto dieses bei uns sehr beliebten Liedes üben wir uns fleißig im Hämmern, Sägen, Schrauben, Schleifen und Bohren.
Horst hat uns schon viel beigebracht.
     
     

Beim Aufhängen unserer selbst angefertigten Vogelhäuschen.

                                                                         
     
 
Da wir uns auch dieses Jahr wieder bemüht haben brav zu sein, hat der Nikolaus nicht auf uns vergessen…
     
     

Die Feste feiern wir, wie sie fallen...

     
Das können wir!!!
     
     

Juhuuu!!!
Einmal im Monat gehen wir schwimmen.

     
     
     

Wir machen sehr gerne Ausflüge…

Hier kann man uns beim Besuch der Feuerwehr sehen.
     

Beim Eislaufen…

     
     

Spielen im Schnee und Rodeln ist immer ein besonderer Spaß!

     
 
 
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Mal-Nacht mit der 2./3./4.A HS
 

Ein Schwerpunkt, neben dem Regelunterricht, ist in der 2./3./4.A HS das Ausprobieren und Experimentieren mit Farben und verschiedenen Maltechniken. Einmal im Jahr gibt es noch dazu etwas ganz Besonderes:

eine Mal-Nacht !

 
Das bedeutet die ganze Nacht nicht schlafen, sondern malen - und das alles in der Schule!
 
Eine tolle Erfahrung, die wir hier auf den Fotos teilen können.
 
     
     
     
     
Tafelbilder á la Prof. Mang
 
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Action mit Prof. Lambert Frohner
 

Einmal in der Woche kommen die Kleingruppenklassen des Untergeschosses zusammen. Die MSK VS, die Vorschulklasse, die 4.VS, die 5a, die 5c und die 1.HS singen, tanzen und musizieren gemeinsam.

Hr. Prof. Lambert Frohner begeistert alle zum Singen und Mittun.

Mit großem Aufwand inszeniert er Spiellieder für uns (z.B.: Fotos vom Kastanienlied), bei denen einige Kinder für ihre Mitschüler aus einem Lied ein Theaterlied machen – leuchtende Augen auf beiden Seiten, bei Schauspielern und Publikum, garantiert.

 
     
     

 

Im Dezember hat er für uns eine besondere Nikolausfeier organisiert. Der Nikolaus war prächtig gekleidet, doch er hatte den falschen Hut mitgebracht und seinen Sack vergessen … Aber er bekam dann die richtige Bischofsmütze und auch der Sack konnte zur Freude der Kinder gefunden werden. Einem Mädel konnte er die Angst vor dem Nikolaus nehmen. Alle freuten sich sehr über seinen Besuch. (Eine ehemalige Schülerin von Hrn. Prof. Frohner hat den Heiligen Nikolaus gespielt und mit Hrn. Prof. Frohner dafür geprobt.)
 
     
     
 

Deshalb wollten sich die Kinder dieser sechs Klassen anlässlich seines Geburtstages im Jänner bei ihm bedanken – mit viel Konfetti, einem Lied zum Geburtstag und Maroni.

Vielen Dank, Lambert!
Wir wünschen Dir alles Gute!

 
     
     
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Die 2. VS-Int. stellt sich vor
 
 
So groß sind wir schon.
   

Gemeinsam malen ist lustig!

   
Im Advent waren wir Kerzen basteln und Kekse backen.
   
2 Lauser und 2 Freunde!
   
Singen und musizieren macht uns auch großen Spaß!
   

Wir sind auch schon kleine Künstler und malen gerne , inspiriert nach Workshops für Kinder im Leopoldmuseum und im unteren Belvedere.

     
 
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Mit Klängen backen
 
Gudrun Giselbrecht hat uns Kleingruppenklassen des Untergeschosses zu einer gemeinsamen Rhythmikstunde eingeladen. Das Thema war „Backen mit Klängen“. Der Rhythmiksaal wurde in eine klingende Weihnachtsbackstube verwandelt. Es gab viel zu riechen, zu hören, zu singen, zu bewegen und zu musizieren.
 
 
 
 

 

 
 
 
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Danke an Samba for BIG-Kids
 
 
DANKE!
Wir danken unserem dream-team:
   

den Professoren der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien:

Hrn. Mag. Dietmar Flosdorf,
Konzept und Gesamtleitung

 

Fr. Mag. Nora Schnabl und Hrn. Mag. Thomas Mair,
WorkshopleiterInnen

 

und ihren Studierenden:

4. Klasse, Fr. Slama:
Emilie Groz – Posaune, Johanna Gröbner – Klavier, Nina Habisohn – Percussion

 
 
5a, Fr. Maderbacher:
Alejandra Pineda di Avila, Anita Gritsch, Johanna Norz
 
 
5c, Fr. Fronik:
Tamara Gamper und Emanuela Limbach – Violinen, (als Gast) Hiroko Nobutomo – Kontrabass, Martin Schwager – Percussion
 
 
1.HS Fr. Bacher:
Astrid Engler – Blockflöte, Elisabeth Reiter – Oboe, Johanna Wakonig – Violine, Maria Klebel – Percussion
 
 
2.HS/3.KMS Fr. Wagner:
Leonie Bruckner, Gisela Jöbstl, Johanna Postlmayr
 
 

Ihr wart herrlich!
Es war so schön mit Euch!
Wir hoffen, dass wir Euch wieder sehen und wieder mit Euch Musik machen dürfen!
Wir wünschen Euch alles, alles Gute!
Hoffentlich sind alle Menschen zu Euch so gut, wie Ihr zu uns wart.

Außerdem danken wir dem Fotografen Peter Andritsch und dem Kameramann Reinhard Mayr.
Weiters danken wir dem Journalisten Heinz Wagner vom Kinderkurier und Barbara Zeithammer von ORF – Ö1.

Und wir danken allen, die sich mit uns gefreut haben, sei es bei der Generalprobe, sei es bei der Aufführung.

 
 
 
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Samba for BIG-Kids - Abschlusspräsentation
 

Wir haben viel geprobt - dann war es endlich so weit: unser Auftritt am 27.11. vor unseren Eltern, Freunden und anderen Zuschauern.

 
Ein Gedicht der 5a:
 

Unsere Musik ist laut
Trommel hab ich selbst gebaut
meine Hände tanzen schnell
über dieses Trommelfell

Ich hab die Musik in mir
wenn ich spiel schenk ich sie dir
und spüren wir auf unserer Haut
wie der Rhythmus pocht ganz laut

 
 
 
 
 
 
 
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Generalprobe für Samba for BIG-Kids
 
 
 
 
 
 
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Sambaparade

Unsere erste gemeinsame Sambaprobe: alle fünf Klassen üben gemeinsam die Sambaparade. Wir zeigen einander unsere Solostücke.
Thomas ist unser Samba-Chef. Wir dürfen auch kurz Sambachefs sein.

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Die integrative Vorschulklasse stellt sich vor

Wir, das sind 7 Buben und Mädchen, freuen uns jeden Tag auf die Schule.

Hier haben wir Spaß am gemeinsamen Tun und
am Sammeln von vielfältigsten Erfahrungen.

Wir haben viel Spaß
bei Bewegungsspielen!
Spielen, Experimentieren und
Forschen in der Vorschulklasse!
Wir lieben Geschichten,
Reime und Lieder!
Wir sind auch begabte Maler
und üben schon das Schreiben!
Im Turnsaal, auf dem Sportplatz
oder im Garten können wir uns
so richtig austoben!

Falls Sie noch mehr Informationen zu diesem Klassenmodell erhalten möchten,
klicken Sie auf den Link:

pädagogisches Konzept

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p[ART] - "Lasst die Körper sprechen"
Projekt der 3./4. B HS und des BVB

Wir haben in diesem Jahr ein tolles Projekt!
Es heißt:
p[ART]
„Lasst die Körper sprechen“

Was wir machen? Wir tanzen und trainieren!
Gemeinsam mit den Schülerinnen der BVB Klasse
und unseren Lehrerinnen!

Wer noch?
Tänzer und Tänzerinnen vom Tanz Atelier Wien
Wir haben schon einige Projekttage im 7. Bezirk im Tanzatelier gemacht.

Schaut euch die Fotos an!

Es macht großen Spaß!

Wir wollen später Hip Hop und Breakdance tanzen.
Darum müssen wir noch viel trainieren!
Sebastian, der Chef vom Tanz Atelier, sagt:
„Ihr schafft es!“

Wir werden noch viele Tage mit ihm und seinen Tänzerinnen trainieren.

 
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Samba for BIG-Kids - Teil 3
Wir bauen Instrumenten:


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Das Klassenbeet der 1. HS
 

Dank an unsere Gärtnerin Ulrike Behrendt

 
 

Wir danken unserer Gärtnerin Ulrike Behrendt, die in den Sommerferien
alle Klassenpflanzen der Schule und unser Beet gegossen hat.
Vom Gießen unseres Beetes während des Jahres wissen wir:
das war sehr viel Arbeit!
Vielen Dank!

 
 

Das Klassenbeet der 1.HS

Das ist ein Teil unseres Klassenbeetes. Das war unsere Arbeit im Sommer.
Jetzt ist alles abgeerntet.
Für den Frühling haben wir Tulpenzwiebeln gesetzt.

Unsere Gärtnerin Ulrike Behrendt
hat uns gezeigt, wie wir es richtig machen:

zuerst stechen wir mit dem Setzeisen ein Loch,
dann pflanzen wir die Zwiebel ein – die Spitze muss nach oben schauen.
Jetzt müssen wir lange warten:
Im April werden wir hoffentlich gelbe und rote Tulpen blühen sehen.

Neu im Schuljahr 2009/10:
wir können unser Beet vergrößern und wir werden ein Hochbeet bauen:
am 3.11. geht es los …

 
 
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Samba for BIG-Kids - Teil 2
Nach den Hospitationen ging es nun los! 18 Studenten und 3 Professoren
(Leitung: Prof. Dietmar Flosdorf; Percussion: Thomas Mair; Rhythmik: Nora Schnabl)
der Universität für Musik und darstellende Kunst haben für uns (4.VS, 5a, 5c, 1.HS, 3.KMS) eine Sambaparade einstudiert. Das gesamte Orchester kam in den Gymnastiksaal und
machte für uns Musik. Es war sehr laut! Wir konnten die Musik spüren, z.B. im Bauch.
Wir haben viele neue Instrumente, ganz verschiedene Trommeln gesehen. Wir konnten
mit Luftballonen die Schwingungen besser spüren.
Viele hatten weiße oder orange Kleidung, das sind unsere Sambafarben.

Dann haben wir etwas Wichtiges gelernt: wir brauchen etwas Gemeinsames. – Das soll
der Rhythmus sein.
Wer hat einen Rhythmus? Jeder! Jeder hat ein Herz. Can, Jackie und Songül haben uns
vorne ihren Herz-Rhythmus gezeigt (nach dem Laufen war er schneller). Wir konnten ihn
alle hören, weil Jackies Herzrythmus auch getrommelt wurde.

Dann durften wir zu den großen Trommeln gehen und die Schwingungen auch mit den
Händen spüren.

Wir haben eine Parade gelernt und auch besonders das gemeinsame Stoppen geübt.
Unser Samba-Chef ist Thomas (Prof. Thomas Mair). Wir müssen immer zu ihm schauen,
auch wenn wir gehen. Die Studenten sind mit uns gegangen und haben uns geholfen.
Dann durften Kinder „Chef“ spielen und die Gruppe stoppen.
Wir haben unsere Parade verschieden schnell gespielt.

Zum Schluss stand das Orchester in der Mitte. Wir haben unsere Parade rund um das Orchester gemacht, die Studenten haben gespielt.

Das war toll! Es hat uns sehr gut gefallen! Wir freuen uns auf den nächsten Tag: am
Freitag und Dienstag basteln wir eigene Sambainstrumente für uns.



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Samba for BIG-Kids - Teil 1

… ist ein Musikvermittlungsprojekt für Schüler und Schülerinnen des BIG im Rahmen von
„Musik zum Anfassen“ mit 3 Professoren und 18 Studenten der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Projektidee von „Samba for BIG-Kids“ ist es, den Schülern eine Begegnung mit dem brasilianischen Samba zu ermöglichen, das Spielen von Sambarhythmen und –instrumenten
zu erlernen und zu üben und sogar eine kleine Sambaparade einzustudieren. Diese und Einblicke in die Workshoparbeit sollen bei einem öffentlichen Auftritt dann abschließend am 27.11. um 17:30 auf der Bühne vor Angehörigen und Gästen präsentiert werden.

Übergeordnetes Ziel und pädagogisches Anliegen des gesamten Projektes ist es, die
Schüler Rhythmus als „Stabilität“ gebendes Element erleben und körperlich erfahren zu
lassen. Dieser strukturiert körperliches Agieren bis hin zum instrumentalen Spiel und wirkt
auf die eigene Persönlichkeit.

Der stabile „Basis“-Rhythmus wird im brasilianischen Samba von den großen Surdo-Trommeln gespielt. Er ist immer durchwegs hör-, sicht- und vor allem für jeden durch seine enormen Schwingungen der Trommelfelle auch fühlbar.

Im Laufe der geplanten Projekt-, Workshopeinheiten wird dieser Surdo-Rhythmus in verschiedenen Tempi mit den Kindern erarbeitet, weiters in kleinere rhythmische Einheiten unterteilt oder fallweise sogar mit solistischen Einlagen unterbrochen bzw. wenn möglich gestalterisch erweitert. Die verschiedenen Rhythmen werden dann verschiedenen Instrumentengruppen zugeordnet.

Jede der 5 Schulklassen: 4.VS (Fr. Prof. Slama), 5a (Fr. Maderbacher), 5c (Fr. Fronik), 2./3.HS (Fr. Wagner), 1.HS (Fr. Bacher) wird im Projekt einer Instrumentengruppe je nach ihrem Hörvermögen, körperlichen und technischen Möglichkeiten zugeteilt. Um eine
persönliche Identifikation mit dem Instrument und seinen Spielmöglichkeiten zu wecken, werden diese nach dem „Vorbild“ der originalen Instrumente von den Kindern in einer
eigenen Workshopeinheit (zwei Halbtage) in zwei Werkräumen selbst gebaut.

Zusätzlich ist geplant, jede Gruppe im Rahmen der Einstudierung des eigenen Rhythmus
und der Spielweise der Instrumente eine eigene Soloperformance entwickeln zu lassen.
Diese kann instrumental, sängerisch, tänzerisch, in ÖGS oder in Lautsprache durchgeführt werden. Eigene schon vorhandene bzw. bekannte Qualitäten und Stärken der Kinder sollen dabei besonders Berücksichtigung finden.

Auf jeden Fall wird allen Kindern ein uneingeschränktes gemeinsames Spiel-, Gruppen- und Auftrittserlebnis ermöglicht. Dieses wirkt nachhaltig beglückend, gibt Selbstvertrauen und lässt eigene körperliche „Defizite“ vergessen. Es ermöglicht die Förderung und Stärkung
von integrativem und sozialem Verhalten in der Gruppe. Die Einstudierung lässt die Kinder durch das gemeinsame Üben für den Auftritt an der Aufgabe wachsen. Das Konzert bringt darüber hinaus den Kindern öffentliche Anerkennung.

Beteiligt sind:

Professoren der Universität für Musik und darstellende Kunst:
Mag. Nora Schnabl (Rhythmik), Mag. Thomas Mair (Schlaginstrumente in der Pädagogik)
und Mag. Dietmar Flosdorf (Projektleitung, Musik zum Anfassen, Hellmesberger Institut).

Die bisherigen Abschnitte:

Hr. Prof. Flosdorf war im Mai/Juni zu Hospitationen und zur Vorstellung seiner Idee am BIG.

19.-21.10.:

Hospitationen mit täglicher Fragestunde bei einer der Klassenlehrerinnen bzw. Fr. Direktor Mag. Strohmayer.
Unten einige Fotos der Studenten (nicht von allen).
Eine meiner Schülerinnen freute sich besonders, dass sie zum ersten Mal eine Person
gleichen Vornamens treffen konnte. Eine andere der Studentinnen hat sogar schon einen Gebärdenkurs besucht!
Für meine Schüler ist auch immer wieder spannend, woher unsere Besucher kommen.
Diesmal hatten wir unter unseren Gästen einen gebürtigen Salzburger (eine meiner Schülerinnen stammt als Salzburg), einige Deutsche, eine Südtirolerin und eine
Mexikanerin, die in Schottland aufgewachsen ist. Das faszinierte meine Schüler.

 
Wir danken dem KulturKontakt Austria, der unser Projekt als Dialogveranstaltung finanziell unterstützt.


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Geburtstagsfeier in der 1. HS
 

Die Mama des glücklichen Geburtstagskindes hat den Kuchen selbst gebacken und gebracht. Wir haben die Klasse für N. gestaltet und sie blind hereingeführt. Dann haben wir Konfetti geworfen, ihr gratuliert und Geschenke gegeben. Der Kuchen hat sehr gut geschmeckt! Wir haben viel geplaudert und es war lustig.

 
 
 
 
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Sprachreise Malta der 4. KMS
25.09.2009 – 02.10.2009

Wir, die 4.KMS, fieberten aufgeregt unserer Sprachreise in Malta entgegen. Am Freitag, 25.09.09, ging es endlich los.

Die Fluglinie Air Malta brachte uns auf die kleine Insel im Mittelmeer, 90km von Sizilien entfernt.

Wir wohnten immer zu zweit einer Gastfamilie im schönen Ort St. Julians. Am Samstag und Sonntag hatten wir genug Zeit um die spannende Insel kennen zu lernen. Unser Guide/Reiseführer Earnest war total lustig und erzählte uns Interessantes über Malta.

Gleich am ersten Tag ging es mit dem Speedboot zur Nachbarinsel Gozo. Die Speedbootfahrt war großartig. Gozo ist eine kleine Insel. Dort wurden auch viele Filme gedreht. Das „Azure Window“, eine beeindruckende Steinformation im Meer, brachte uns alle zum Staunen. Das Meer war türkis und teilweise glasklar.


Am Sonntag fuhren wir mit unserem Bus zum bunten Fischmarkt in Marsaxlokk. Die bunten Fischerboote waren ein tolles Fotomotiv. Die Hitze am Nachmittag genossen wir in der Golden Bay, einem wunderschönen Sandstrand. Wir konnten es kaum erwarten ins Meer zu springen. Es war genial.


Von Montag bis Donnerstag besuchten wir die EF-Schule. Dort wurden wir in zwei Gruppen, von zwei netten Lehrerinnen unterrichtet. Die Lehrerinnen sprachen nur Englisch, aber nach kurzer Zeit verstanden wir sie schon ganz gut.


Jeden Nachmittag machten wir Ausflüge. Es war aufregend, die Sehenswürdigkeiten der Insel zu erkunden.

malta
Malta
Malta

Am Montag brachten uns drei kleine Fischerboote zur „Blue Grotto“, einer Grotte im Meer
und anschließend waren besuchten wir einen 5000 Jahre alten Tempel. Nach dem
Abendessen bei unseren Gastfamilien, trafen wir uns mit unseren Lehrerinnen im Kino. Wir durften zwischen zwei englischen Filmen wählen und waren überrascht, wie viel wir schon verstehen.


Am Dienstag ging es in die Hauptstadt Maltas, Valletta. Dort besuchten wir die „Malta Experience Show“, um etwas über die lange Geschichte der Insel zu erfahren. Ganz
schön spannend, da die Ritter von Saint John die Insel heftig gegen die Türken verteidigen mussten. Der große Hafen und die hohen Stadtmauern waren beeindruckend.

Das Wetter während unserer Sprachwoche war sensationell – Sonne pur. Darum war
Mittwoch unser Strandnachmittag. Am Strand entspannten wir nach der Schule. Abends trafen wir uns zum „Night shopping“. Das was lustig, denn in Malta haben alle Geschäfte
bis 22 Uhr geöffnet. Wir hatten also genug Zeit um schöne Souvenirs für unsere Familien
zu Hause zu besorgen.
Die Sprachreise verging wie im Flug und so kam unser letzter Schultag. Earnest, unser
Guide, führte uns am Donnerstag nach Mdina, der alten Ritterstadt. Dort waren wir im Foltermuseum – ganz schon gruselig. Die Glasfabrik durften wir auch nicht verpassen.
Dort bewunderten wir einen Glasbläser, der aus einem glühenden Klumpen Glas, in sekundenschnelle wunderschöne Glasfiguren formte.


Auf den Klippen der Küste ließen wir unseren letzten Tag in Malta ausklingen, machten
viele Fotos und verabschiedeten uns von Earnest.
Tja und plötzlich war Freitag – unser Abreisetag. Wir bedankten und verabschiedeten
uns bei unseren Gastfamilien und wurden mit dem Bus zum Flughafen gebracht.

Es war eine aufregende und interessante Sprachwoche. Wir haben viel gelernt und verloren die Scheu Englisch zu sprechen. Doch das Beste war der Spaß, den wir alle gemeinsam hatten.


Wir haben viel erlebt und viel gelacht!
Diese Sprachwoche werden wir nie vergessen!!!

 
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