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Projekte 06/07
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Hurra!
Wir gehen schon in die erste Klasse.
Wir, das sind 5 Mädchen und 1 Bub.
Unser erster Schultag war sehr aufregend und lustig.
Jeden Tag sprechen, schreiben und rechnen wir mit Martina. |
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Am liebsten aber machen wir Ausflüge.
Wir waren schon im Wald Kastanien sammeln.
Wir sind in den Tiergarten gegangen. |
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Wir haben mit Isabell und Martina im Obstgeschäft eingekauft und haben Obstsalat gemacht.
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Wir haben schon zwei Geburtstage gefeiert.
Wir sind schon sehr neugierig, was das Schuljahr noch bringen wird. |

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Pizza backen
Wir, das sind die 2. HS a und A.
Zuerst machen wir den Teig aus Mehl, Wasser, Hefe,
Salz, bisschen Zucker und Fett.
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| Dann lassen wir den Teig ungefähr 10 Minuten gehen. |

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| Jetzt wird der Teig ausgewalkt und aufs Backblech gelegt. |

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| A. würzt die passierten Tomaten. |

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| Zuletzt belegen wir die Pizza. |
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| Bald ist die Pizza im Backrohr und auch bald auf dem Teller. |

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| Mhh, die Pizza schmeckt gut. |
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Weil viel Teig übrig geblieben ist, machen wir auch noch Kebab.
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Aventkranzbinden 7. ASO
Die 7. ASO hat sich zur Aufgabe gemacht für die Schule und interessierte Eltern
Adventkränze zu binden. Somit haben wir Lehrer (Frau Soliman und Frau Fogarasi)
und die Gärtnerin der Schule (Frau Behrendt), den Schülern gezeigt wie es geht.
Die Klasse hat in einer Woche im November unzählige, wunderschöne und äußerst
kreative Kränze selbst gemacht.
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Am Ende der Woche haben wir die Kränze der Schule präsentiert.
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Auch Frau Direktor Strohmayer hat ihr Büro mit einem Kranz in vorweihnachtlichem Licht erhellen lassen.
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Projektunterricht in der 4b VS-I
Für dieses Schuljahr haben sich unsere Lehrerinnen - Frau Buchmann und Frau
Hörist - überlegt, wie sie den Sachunterricht für uns interessant gestalten können.
Neben den lehrplanmäßigen Inhalten ermittelten sie mit Hilfe von Brainstorming unsere
Interessensgebiete und setzten dann Schwerpunkte fest. So gibt es in diesem
Schuljahr Projektarbeit zu folgenden Themen: Ägypten, das Meer, Weltall und
Planeten, Die Römer, Der Urwald, Ritter und Burgen. Das finden wir echt super und
wir freuen uns schon sehr auf die Arbeit und das Schmökern in den Büchern.
Ägypten
Wir haben uns in Gruppen zusammengefunden und versuchen nun, die wichtigsten
Inhalte zu den verschiedenen Themen (Götter, Alltag, Pharaonen, Hieroglyphen,
Mumien, Pyramiden, …) herauszusuchen und für unsere Mitschüler aufzubereiten.
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Natürlich werden wir – so weit es möglich ist – zu den verschiedenen Themen auch
Lehrausgänge machen. Außerdem gehen wir wieder auf den Christkindlmarkt am
Rathausplatz, nehmen am Müll sammeln am Roten Berg teil, fahren zu Athletics light
und gehen eislaufen. Zusätzlich versuchen unsere Lehrerinnen Karten für die
Zauberflöte in der Oper zu bekommen. Darauf freuen wir uns auch schon, denn wir
haben uns im Jahr 2006 intensiv mit Mozart beschäftigt.
Mozart |

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Ballstunde |
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"Projektwoche in Salzburg" 25. - 29.9.2006 (8. ASO)
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Unsere Tage in Salzburg hatten zwei Ziele:
das Kennenlernen anderer Jugendlicher mit
Hörbeeinträchtigung und das Kennenlernen der
Stadt Salzburg. In der Gehörlosengemeinschaft
ist es üblich, Kontakte mit anderen Gehörlosen in
den nächstliegenden Gemeinschaften - für Wien:
Linz, Salzburg, Graz - zu pflegen. Ich wollte
meinen Schülern dazu einen Einstieg bieten.
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In meinen Sommerferien habe ich vor OrtKontakte
zu den dortigenInstitutionen aufgenommen.
Gemeinsam haben wir überlegt, welche Möglichkeiten
der Begegnung es geben könnte. Außerdem habe ich
konkretisiert, welche Sehenswürdigkeiten unbedingt
auf unserem Programm stehen sollten.
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Wir haben täglich im Landesinstitut für Hör-
behinderte zu Mittag gegessen.
Schon dabei hatten die Schüler die Möglichkeit,
Kontakt mit anderen hörbehinderten
Jugendlichen aufzunehmen. Ein großes Ereignis
war der Dienstagabend, den wir im Gehörlosen-
zentrum verbringen durften. Reinhard vom
Gehörlosenkulturzentrum Salzburg Schopper-
straße hat mir im Juli angeboten, dass er für
diesen speziellen Abend besonders die
Jugendlichen und jungen Erwachsenen einladen
könnte. Meine Schüler waren begeistert.
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Besonders schön war unsere gemeinsame
Wanderung mit den Jugendlichen der Oberstufe
vom LIH Salzburg (die in ihrem Alter, ihren
Kommunikationsmöglichkeiten und Interessen
sehr gut zu meinen Schülern passen).
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Die Jugendlichen unterhielten sich begeistert.
Schließlich wurden E-Mail-Adressen ausgetauscht.
Einige sind in E-Mail-Kontakt. Nachdem wir den
Salzburgern Fotos geschickt haben, bekamen wir
ein sehr liebes E-Mail und stehen nun auch als
Klasse mit unserer befreundeten Klasse in E-Mail-
Kontakt. Es könnte sein, dass sie uns im Frühling
besuchen kommen - wir hoffen es sehr.
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Von Salzburg selbst haben wir viel gesehen.
Sehr lustig war es in Hellbrunn. Die Wasserspiele,
die wir an einem sommerlich heißen Tag erleben
durften,waren eine tolle Unterhaltung. Sehr
beeindruckt waren meine Schüler auch von der Hohenfeste. Meine Schüler fahren gerne mit
Schiffen, eine Schifffahrt auf der Salzach war
somit ein "Pflichttermin". Am Schluss tanzte das
Schiff Walzer - sehr zur Freude meiner Schüler.
Wir haben auch eine Mozartausstellung der
besonderen Art besucht - die "Viva"-Ausstellung
zum Mozartjahr. Dabei konnte man unter anderem
auch in wunderschönem Rahmen Menuett tanzen
lernen. Meine Schülerinnen waren davon hingerissen,
wir haben es später noch mehrmals getanzt.
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Weiters haben wir einen Spaziergang durch die
Altstadt gemacht, damit die Schüler die wichtigsten
Sehenswürdigkeiten kennenlernen, wir haben
Mozarts Geburts- und Wohnhaus besucht. Sehr
interessant war auch ein Besuch im Haus der
Natur - meine Kollegin meinte, dass es nichts
Vergleichbares in Wien gibt. (Ich gebe ihr Recht.)
Im Spielzeugmuseum haben die Jugendlichen
staunend altes Spielzeug gesehen.
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Übernachtet haben wir im Bondeko.
Wir waren zu einem unglaublich günstigen
Preis von den Herz-Jesu-Missionaren herzlich
aufgenommen. Sr. Margarita hat sich liebevoll
um uns gekümmert, sich sogar mit
Schokolade von jedem einzeln
verabschiedet.Die Anbindung an die
Verkehrsmittel war günstig, wir durften
auch die weiträumigen Fußballfelder des
Gymnasiums benutzen. |
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Die Woche war erfolgreich - meine Schüler würden am liebsten noch einmal zu ihren
neuen Freunden nach Salzburg fahren. Wir hoffen auf ihren Besuch bei uns in Wien
und freuen uns über die E-Mails.
Elisabeth Bacher, Klassenlehrerin der 8.ASO |
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Projektwoche in Wagrain - September 2006 (4.b VS-I)
Im September 2006 hat unser letztes Jahr in der Volksschule begonnen. Damit wir
unsere Gemeinschaft noch einmal vertiefen können, fuhren wir gleich zu Schulbeginn
auf Projektwoche. Die zweite Septemberwoche verbrachten wir in Salzburg, im
schönen Dorf Wagrain.
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Dort besichtigten wir unter anderem das Salzbergwerk in Hallein, die Eisriesenwelt in
Werfen und die Burg Hohenwerfen. Neben zahlreichen Ausflügen standen aber auch
Spaß und Spiel auf dem Programm. Es hat uns allen sehr gut gefallen, und wir erinnern
uns fast täglich an irgendeine Begebenheit.
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| vor dem Bergwerk |
im Salzbergwerk |
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| Marsch zur Gondel |
Gondelfahrt |
vor dem Eingang |

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| in der Burg |
Greifvogelschau |
Heimweg |
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Aktivitäten der Woche: |

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"Tanzen" März - Juni 2007 (8.ASO)
Meine Schüler (8.ASO) haben beim Verkehrssicherheits- wettbewerb der Firma Renault
einen Geldpreis gewonnen. Einen Teil davon haben wir für einen Erste-Hilfe-Kurs, der
bereits für die Führerscheinprüfung verwendet werden könnte, eingesetzt. Ich habe
lange überlegt, wie wir das restliche Geld am besten investieren. Mehr und mehr zeigte
sich im Laufe des letzten Jahres, wie tanzbegeistert meine Schüler sind:
Gesellschaftstanz, Bollywood, türkische Kreistänze, Hip-hop ... Von einem ehemaligen
WITAF-Obmann erfuhr ich, dass es früher Tanzkurse für Gehörlose gegeben hat. Ich
habe Erkundigungen eingeholt und wurde dabei darin bestätigt, für meine Jugendlichen
einen geschlossenen Tanzkurs in einer renommierten Tanzschule zu organisieren. Ich
habe in der Tanzschule Rueff (8.Bezirk, hinter dem
Rathaus) einen Tanzlehrer
gefunden, der Erfahrung im Tanzunterricht von Jugendlichen mit Hörschädigung
und/oder Koordinationsbeeinträchtigung hat.
Wir werden in den Monaten März-Juni achtmal in die Tanzschule fahren und dort die
Grundlagen des Gesellschaftstanzes erlernen. Drei Mädchen aus anderen Klassen
werden sich meinen Schülern anschließen und mit uns lernen.
Die Tanzschule bietet uns mit ihren Tanzsälen einen wunderschönen Rahmen
(räumlich, Parkettboden zum Tanzen) und hat eine besondere Musik- und Lichtanlage.
Bis dahin versuchen die Schüler mit ihren Familien Schuhe mit glatten, rutschenden
Sohlen aufzutreiben. Diese Schuhe ermöglichen besondere Freude beim Tanzen
(Drehen). Sie müssen natürlich nicht sein, aber sie erhöhen die Freude am Tanzen.
Je nach Größe können einzelne Schüler geeignete Schuhe kostenlos in der Tanzschule
ausleihen. (Mit Gummisohlen würde man zu sehr kleben bleiben, bzw. hätte Mühe beim
Drehen). Die Suche nach den Schuhen (vielleicht kann man bei Verwandten oder
Bekannten welche
ausborgen) hält außerdem die Vorfreude auf den Kursbeginn am
23.3. wach.
Tanzen macht Freude, schult die koordinativen Fähigkeiten, verbessert das
Körpergefühl und stärkt das Selbstbewusstsein bzw. ist ein Beitrag zur
Persönlichkeitsbildung.
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| Hurra! Der Tanzkurs hat begonnen. Unsere ersten Schritte! |

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Fasching in der 3b VS
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