Kindergartengruppen

Integrationsgruppe mit hörgerichteter Förderung mit Frau Mag. Ilse Denk, MSc

Die Kinder sollen sich in ihrer Einmaligkeit angenommen fühlen und zu selbständigen Persönlichkeiten entwickeln können

  • Familiengruppe mit 10 Kindern
  • Einsatz von Montessori – Materialien
  • wöchentliche – „Bewegungsbaustelle“ im großen Turnsaal
  • Ausflüge in den Wald
  • Hörgerichteter Spracherwerb
  • Sprachförderung
  • Hören, Kommunikation und Interaktion stehen im Vordergrund
  • Wöchentliche Rhythmikstunde

In der Integrationsgruppe erleben Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam den Tag. Eine Grundvoraussetzung für Integration ist die Einstellung zur Aufnahme eines hörbeeinträchtigten Kindes in die Gruppe – das Einlassen auf einen Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

In dieser Integrationsgruppe wird der pädagogische Schwerpunkt in den Gruppenalltag gelegt. Die Hör- und Sprachförderung wird durch wiederholte Situationen mit Sprache geleitet, gefördert und erweitert. Durch die Integration werden hörbeeinträchtigte Kinder angeregt und aufgefordert ihre Sprache kommunikativ einzusetzen.

„Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen“ (Maria Montessori)

„Wer sich heute freuen kann, soll nicht warten bis morgen.“  (Johann h. Pestalozzi)

 

Die Kinder sollen sich in der Gruppe in ihrer Einmaligkeit angenommen fühlen und sich zu selbständigen Persönlichkeiten entwickeln.

  • eingehen auf die Individualität der Kinder
  • Kinder in ihrer Entwicklung bestmöglich begleiten – Entfaltung der eigenen Kreativität und fördern
  • Kinder in ihrer Selbständigkeit unterstützen
  • ein liebevoller Umgang miteinander

Mein Ziel ist es die Kinder vom ICH über das DU zum WIR zu führen – damit sie eine harmonische und lustvolle Gemeinschaft erfahren und somit wachsen können.

Montessoripädagogik bedeutet: Dass das Kind im Mittelpunkt steht, spontanes und individuelles Lernen wird gefördert. Durch die vorbereitete Umgebung wird eine entspannte und angenehme Umgebung geschaffen, die sich auf das selbständige Tun und Sprechen des Kindes positiv auswirkt. Die Kinder lernen im Tun, sie „begreifen“ mit ihren Händen und Sinnen die Umgebung. Die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Kinder sind sehr wichtig.

„Hilf mir, es selbst zu tun“ (Maria Montessori)

 Auf ein erlebnisreiches und spannendes Kindergartenjahr freut sich Ilse Denk

Ilse DenkMag. Ilse Denk, MSc

  • Kindergarten- und Sonderkindergartenpädagogin, Didaktiklehrerin
  • Studium: Erziehungswissenschaften – Sonder- und Heilpädagogik
  • Supervisorin, Coaching & OE (Master)
  • Zusatzqualifikation: Montessoripädagogik

 

 

 

 

 

Integrationsgruppe mit hörgerichteter Förderung mit Frau Katharina Fratzl

Integrationsgruppe mit hörgerichteter Förderung

  • Familiengruppe mit 11 Kindern im Alter von 2,5- 6 Jahren
  • Eingliederung in ein Sozialgefüge
  • Hörgerichteter Spracherwerb
  • Hören, Kommunikation- und Interaktion miteinander stehen im Vordergrund
  • Einsatz von Montessori Materialien
  • Sauberkeitserziehung
  • Waldprojekte
  • Wöchentliches Turnen im Schulturnsaal

Gruppenalltag In der Integrationsgruppe erleben die Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam den Gruppenalltag. Ich betreue seit Sept. 2007 eine Integrationsgruppe mit 4 hörbeeinträchtigten Kindern und 7 hörenden Kindern. Kinder verfügen über unterschiedliche Interessen, Begabungen und Bedürfnisse, sowie über vielfältige Ausdrucksweisen und Kompetenzen. Jedes Kind durchläuft demnach eine einzigartige Bildungsbiografie. Es hat das Recht, in seiner Individualität respektiert zu werden und sich nach seinen eigenen Lern- und Lebensrhythmus zu entwickeln. Das versuche ich mit Materialien von Maria Montessori, Zeit zum spielen, vielen freien kreativen Angeboten wie töpfern, großflächiges malen und vielen Aktivitäten im Garten wie auch mit Waldbesuchen zu unterstützen und zu fördern. In der Montessoripädagogik habe ich für mich eine integrative Pädagogik gefunden, die von den Qualitäten der Kinder ausgeht. Ziel ist die umfassende Entfaltung der Persönlichkeit um so den intellektuellen, sozialen und emotionalen Entwicklungsbedürfnissen der Kinder entgegen zu kommen.

„Hilf mir es selbst zu tun!“ ~Maria Montessori

„Kinder verfügen über vielfältige, individuell unterschiedliche Lebens- und Lernerfahrungen. Bildungsprozesse, die an diese Erlebnisse und Erfahrungen anknüpfen, betreffen Kinder unmittelbar und motivieren zur selbsttätigen Auseinandersetzung. Neues kann mit bereits Bekanntem und Vertrautem in Verbindung gesetzt werden, wodurch neuronale Netzwerke im Gehirn aufgebaut, verstärkt und differenziert werden.“ ~Hüther (2006)

Katharina FratzlKatharina Fratzl

  • Ausbildung zur Kindergartenpädagogin
  • Ausbildung zur Sonderkindergärtnerin und Frühförderin
  • Didaktiklehrerin
  • Zusatzqualifikationen: Montessoripädagogik und Ausbildung zur Petö-Keil Assistentin

Von 1996- 2003 im Institut Keil tätig und seit 2003 im BIG tätig.      

 

 

 

Kleingruppe für Kinder mit besonderem Förderbedarf mit Mag.a Agnes Jasenek, Mag.a Mira Kanitzer und Marianna Csoma

Unsere Gruppe wurde 2019 ins Leben gerufen. Ziel ist es, Kinder mit Hörbeeinträchtigung und Wahrnehmungsbesonderheiten auf spezielle Weise zu fördern. Zwei Sonderpädagoginnen und eine Assistentin begleiten maximal sechs Kinder. Diese kleine Gruppengröße erlaubt es uns, auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder einzugehen und sie in ihrer Entwicklung adäquat zu unterstützen.

 

Mithilfe von unterschiedlichen Methoden möchten wir den Kindern eine Reihe an Möglichkeiten zur Kommunikation anbieten. 

Dabei bedienen wir uns der unterstützen Kommunikation, mit einfachen Gebärden im Alltag und beim gemeinsamen Singen. Ebenso kommen Bildkarten und objektbezogene Hilfestellungen zum Einsatz.  Ergänzend werden unsere Angebote mit der Lautsprache begleitet.

Ein klar strukturierter Tagesablauf erleichtert den Kindern in unserer Gruppe die Orientierung.

Abwechslungsreiche Angebote wie der tägliche Morgenkreis, Rhythmik, Singen und Turnen füllen die Zeit im Kindergarten aus. Gerne unternehmen wir auch Ausflüge in nahe gelegene Parks, Tiergärten oder Erholungsgebiete.  Das Erlernen von wichtigen Alltagsfertigkeiten wie das selbstständige An- und Ausziehen, Zubereiten von Mahlzeiten und Tisch decken, verhilft den Kindern zu mehr Selbstständigkeit und gibt ihnen Selbstvertrauen.

Ein respektvoller Umgang miteinander und viel Freude am Tun ist uns dabei wichtig!

 

 

Integrationsgruppe mit bilingualem Ansatz mit Frau Sigrid Hauptmann & Frau Christine Döller

ICH bin ICH So lautet das Motto in unserer Gruppe. Jeder ist anders, jeder für sich eine Besonderheit. Gemeinsam aber ergeben wir ein tolles Team.   WER WIR SIND??? Wir betreuen derzeit 13 Kinder im Alter von 2,5 – 6 Jahren. Unsere Gruppe ist kunterbunt aus: hörenden, gehörlos/hörbeeinträchtigten Kindern zusammen gewürfelt.   Unsere Gruppe wird mit bilingualem Ansatz- Gebärdensprache und Lautsprache- geführt. Wir sind zwei Sonderkindergarten-pädagoginnen, die über sehr gute Gebärdensprachkenntnisse verfügen und diese Gruppe leiten. In der pädagogischen Arbeit unterstützt uns Monika Wojcik. Sie ist gehörlos, und als Native Speaker in unserer Gruppe von großer Bedeutung. Unser pädagogisches Ziel des bilingualen Ansatzes ist altersgemäße Kommunikation aller Kinder, mit besonderer Berücksichtigung der kognitiven Förderung. Das heißt unser oberstes Ziel ist ein sich Mitteilen können und Verstanden werden. Die Kinder sollen die Möglichkeit besitzen je nach Kompetenz in ihrer Sprache, das heißt Gebärden- oder Lautsprache ihre Erlebnisse, Bedürfnisse, Wünsche, Sorgen… mitzuteilen. Dieses „Verstanden werden“ wirkt sich positiv auf die emotionale, soziale und sprachliche Entwicklung aus und die Kinder werden vorbereitet auf das Leben in der Welt der Hörenden aber auch auf das in der Gemeinschaft der Gehörlosen. So sehen wir das Erlernen der Gebärdensprache auch als Bereicherung für die lautsprachorientierten gehörlosen Kinder, sodass sie später selbst entscheiden können in welcher Sprache sie kommunizieren möchten und zwischen verschiedenen Lebenswelten wechseln können.

 

SCHWERPUNKTE IM TAGESABLAUF

In der Früh beginnen wir mit einem sanften ruhigen Einstieg damit wir uns in der Gruppe zurecht finden und langsam den Tag beginnen können. In dieser Zeit wird gespielt, gebastelt oder wir beschäftigen uns intensiver mit einzelnen Kindern. Als Fixpunkt gibt es dann den Morgenkreis, wo wir uns auf unseren kuscheligen Sitzpölstern zusammensetzen. Wir begrüßen uns mit einem Kindergartenlied, besprechen den Kalender, plaudern über verschiedene Themen, singen, betrachten ein neues Bilderbuch, raten Rätsel, tanzen, machen Kreis- oder Bewegungsspiele….. alles immer in Gebärden – und Lautsprache.

Da wir sehr naturverbunden sind genießen wir zu jeder Jahreszeit unseren tollen Garten, gehen spazieren oder in den naheliegenden Park. Ausflüge wie Naschmarkt, Theater, Kindermuseum, Zoo, Bäcker …. Kommen nicht zu kurz und auch Feste feiern wird bei uns groß geschrieben. Wir arbeiten sehr viel mit visueller Unterstützung um den gehörlosen aber auch den hörenden Kindern möglichst autonomes Handeln zu ermöglichen. So sind beispielsweise die verschiedenen Spielecken mit Plänen versehen, sodass sofort ersichtlich ist, wer hier gerade spielt und ob noch ein Platz frei ist. Als Vorbereitung auf besondere Ereignisse wird ein Bettenkalender gezeichnet und tolle Erlebnisse werden anhand des Erlebnisblattes oder Tagebuchblattes aufgearbeitet. Wir verwenden auch das internationale Fingeralphabet und fördern das Interesse an Buchstaben und Schrift.  Natürlich gibt es auch Tage an denen Regenwolken über unserer Gruppe hängen und zu zerplatzen drohen. Aber auch das gehört dazu. Meist lösen sie sich relativ bald auf und lassen wieder ein paar Sonnenstrahlen durch!

 

 

Sigrid HauptmannSigrid Hauptmann

  • Ich habe die Ausbildung zur Sonderkindergartenpädagogin, Frühförderin und Horterziehung.
  • Zusätzlich besitze ich die Qualifikation in der Gebärdensprache
  • und zur professionale Autistentrainerin
  • Ich war 13 Jahre bei der Gemeinde Wien tätig,

seit April 2005 bin ich als Sonderkindergartenpädagogin am BIG tätig. Hier kann ich meine Kenntnisse über die Gebärdensprache anwenden und immer wieder etwas Neues dazu lernen.

 

 

Christine_DöllerChristine Döller

  • Ich bin Kindergarten- und Sonderkindergartenpädagogin und Horterzieherin.
  • Weiters habe ich die Ausbildung zur Didaktiklehrerin.
  • Zusatzqualifikation: Österreichische Gebärdensprache (ÖGS)
  • Zusatzqualifikation: Motopädagogik

Ich bin seit 1989 als Sonderkindergartenpädagogin am BIG tätig. In der Arbeit mit gehörlosen Kindern liegt mein Interesse und Schwerpunkt in der ÖGS.    

 

 

Kleingruppe mit ganzheitlichem Spracherwerb mit Frau Claudia Preßler

Ich betreue Kinder im Alter von 2 ½ bis 6 Jahren. Alle Kinder sind mit Hörgeräten bzw. Cochlear- Implantat versorgt.

Ich biete den Kindern die verschiedensten Kommunikationsmöglichkeiten an. Neben intensiver Lautsprache arbeite ich viel mit Erlebnisblättern, Zeichnungen, Bilderbücher, Bettenkalender und LUG (lautsprachlich unterstützte Gebärde)

Die Kinder sollen Spaß am Kommunizieren bekommen und lernen, sich im Alltag zurechtzufinden. Um ihnen die Umwelt  abwechslungsreich näherzubringen, veranstalten wir viele Ausflüge und Ausgänge. z.B. in den Tiergarten, in das Haus des Meeres, auf den Naschmarkt, Christkindelmarkt  und Ostermarkt, ins Kindermuseum ZOOM,…

Sehr wichtig für uns ist natürlich auch das Erleben der akustischen Umwelt. Es ist sehr schön neue Geräusche, Instrumente, und Stimmen zu hören. Wir haben viel Spaß an Musik und tanzen auch gerne dazu. Gemeinsames Singen und Musizieren bringt Abwechslung in unseren Kindergartenalltag.  

Wir feiern viele Feste, zu denen wir unsere Freunde aus den Nachbargruppen gerne einladen (Erntedankfest, Laternenfest, Adventfeier, Fasching, Ostern, Geburtstag,…).

Einmal in der Woche werden die Kinder von unserer Logopädin betreut und, wenn nötig, steht uns auch unsere Physiotherapeutin hilfreich zur Seite.

Ebenso einmal in der Woche haben die Kinder die Möglichkeit, den beliebten Rhythmikkurs zu besuchen.

Der regelmäßige Besuch der Therapiehunde „Wallaby und Choice“ bereitet den Kindern großen Spaß und hilft ihnen den richtigen Umgang mit Hunden zu erlernen.

Das Wichtigste für uns ist, dass wir jeden Tag etwas Neues lernen, viel Spaß miteinander haben und uns jeden Tag auf den Kindergarten freuen! Wenn es das Wetter zulässt, verbringen wir viel Zeit in der freien Natur. Entweder wir besuchen den naheliegenden Park oder unseren Kindergartenspielplatz.

Claudia Preßler

Ich habe die Ausbildung zur Kindergartenpädagogin, Horterzieherin und Sonderkindergartenpädagogin abgeschlossen. Seit Februar 1983 arbeite ich im Kindergarten des BIG. 19 Jahre lang betreute ich Eltern hörbeeinträchtigter Kinder in der Frühberatungsstelle, seit September 2002 leite ich eine Kleingruppe. Die wichtigsten Ziele in meiner Arbeit mit „meinen“ Kindern sind:

  • Die passende Kommunikationsmöglichkeit für jedes Kind erarbeiten
  • Viel Spaß an der Kommunikation miteinander und untereinander haben
  • Selbständiges Handeln (Ich kann das schon!)
  • Die Stärken und Schwächen von jedem Kind erkennen, unterstützen und fördern
  • Ein harmonischer Umgang miteinander
  • Gute Zusammenarbeit mit den Eltern

 

Integrationsgruppe mit hörgerichteter Förderung  mit Frau Mag. Marion Lacroix

* Familiengruppe mit 10 Kindern, im Alter von 2,5 – 6 Jahren

* Hörgerichteter Spracherwerb

* Sprachförderung

* Förderung der Kommunikation und Interaktion – gemeinsames Lernen mit Freude und Spaß

*Förderung der Sozialkompetenz

*Feiern von Festen

*Turnen im Schulturnsaal

*Besuch von Therapiehunden

In meiner Integrationsgruppe haben die Kinder sehr unterschiedliche Ausgangssituationen.

Ob mit Hörschädigung, Mehrsprachigkeit, sehr jung oder bereits Vorschulkind –  all diese Unterschiede binde ich ein, um die Kinder zu einem positiven Zusammenleben und -lernen hinzuführen.

Ziel ist, das Selbstbewusstsein zu fördern und die Selbständigkeit sowie die Selbsttätigkeit zu entfalten und zu stärken.

Lernen kann nur mit Freude und Spass geschehen – ohne Druck, im Kindergarten ist dies noch möglich!

 

Mag. Marion Lacroix

    – Elementarpädagogin

    – Sonderkindergartenpädagogin

    – Didaktiklehrerin

    – Magistra der Erziehungswissenschaften mit       Fächerkombination

    – Sonder- und Heilpädagogik

 

 

 

Kindergruppe mit ganzheitlichem Spracherwerb mit Christiane (Nani) Godler und Beate Pfeifer

„Wir können noch viel zusammen tun!“

 

In der Gruppe 1 sind 6 Kindern im Alter von 2,5- 4 Jahren.

Der Schwerpunkt in der Kommunikation liegt im „Hörgerichteten Spracherwerb“, das heißt, ich biete vor allen das gesprochene Wort an und unterstütze mit vielen Bildern (Fotos, Erlebnisblätter, Zeichnungen, Bilderbücher).

Alle Kinder  in der Gruppe haben  2 Ci`s (Cochlea-Implantate) manche Kinder profitieren schon sehr von den erworbenen  Höreindrücken und einige sind erst in der Anpassungsphase!

Die gemeinsame Freude am Entdecken der Sprache steht im Vordergrund – zuerst passiv – also NUR hören und erste Worte verstehen. Sehr bald folgen aktive erste Wörter und kurze Sätze um Wünsche und Erzählungen mitzuteilen.

Rituale im Alltag geben den Kinder Sicherheit – gemeinsam den Kindergartentag erleben (Freies Spiel in Bauecke und Puppenküche, Besuch der Therapiehunde, Bewegung im Rhythmikraum und Turnsaal, Toilettengang und Händewaschen, Tischdecken für den Mittagstisch)

Kleine Feste im Jahreskreis (Geburtstag, Erntedank, Laternenfest, Advent, Nikolaus, Weihnachten, Fasching, Ostern,…) fördern den Gruppenzusammenhalt und die Freude in der Gemeinschaft.

 

Die Kinder in dieser Gruppe sind sehr jung und brauchen außer optimaler Förderung auch noch Möglichkeiten ihre Gefühle auszuleben und ausdrücken zu lernen. Auch Zorn, Wut, Ärger, Trauer und Verzweiflung gehören zum Leben und haben deshalb Platz in unserer Gruppe.

Alle Aktivitäten brauchen hohe Aufmerksamkeit! Das Sammeln von so vielen neuen Eindrücken mit allen Sinnen und voller Kraft bedeutet für die Kinder Arbeit.

Am Ende so eines Tages sind wir alle müde!

Wir  (das heißt ich – Nani , meine Assistentin Beate und das ganze Kindergartenteam) wollen den Kindern Stütze und Unterstützung in ihrer neuen Umgebung sein und diese Hilfestellung in so mancher neuen Lebenssituation möchten wir auch den Eltern bieten.

 

Christiane Godler

  • Ausbildung zur Kindergartenpädagogin, Sonderkindergartenpädagogin und Frühförderin.
  • Ich besuche derzeit eine berufsbegleitende REHA im BBRZMED.
  • Im BIG arbeite ich seit 2007.

 

Beate Pfeifer

  • Assistentin der Gruppe 1
  • Im BIG arbeitet Beate seit 2000.